Die nächste Ortsratssitzung ist am 30. Mai 2018 um 19:00 Uhr im kath. Jugendheim

Liebe Sorsumerin, lieber Sorsumer,

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Hier können Sie sich über meine politische Arbeit aber auch über die der SPD in Sorsum und Hildesheim informieren.
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Es geht mit dem Baugebiet Nordfeld II weiter - Ortsrat Sorsum und SteBA beschließen Bebauungsplan SO 242 und örtliche Bauvorschrift SO 242 "Nordfeld II" - Aufstellungsbeschluss

Beschluss:

 

Die Aufstellung des Bebauungsplans SO 242 und der örtlichen Bauvorschrift SO 242 „Nord­feld II“ wird gemäß § 2 Abs. 1 BauGB beschlossen.

 

Die Unterrichtung und Erörterung gem. § 3 Abs. 1 BauGB ist durch vierwöchigen Aushang im Fachbereich Stadtplanung und Stadtentwicklung durchzuführen.

Archäologische Untersuchung am Wasserkamp ist kein Freibrief für weitere Planungen – Verwaltung muss weitere Fragen beantworten

Die SPD-Stadtratsfraktion hat sich für ein klares „Ja“ zur Durchführung der archäologischen Untersuchung am Wasserkamp ausgesprochen. „Es bleibt aber dabei, dass diese Entscheidung keinen Automatismus nach sich zieht und eine Bebauung damit beschlossene Sache ist“, stellt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Detlef Hansen, der auch Vorsitzender des zuständigen Stadtentwicklungsausschusses (Steba) ist, klar. Die Fraktion werde sich – wie im Fachausschuss angekündigt – für ein transparentes, ergebnisoffenes Verfahren einsetzen.

 

SPD-Fraktionschef Bernd Lynack unterstreicht, dass nach wie vor viele weitere offene Fragen zu klären seien, bevor eine Entscheidung getroffen werden kann. Lynack: „Erst wenn alle relevanten Fakten auf dem Tisch liegen und wir uns – wenn nötig auch kontrovers – mit allen Für und Wider auseinandersetzen können, werden wir eine Entscheidung treffen.“ Die Verwaltung sei jetzt gefordert, schnellstmöglich eine Klärung aller offenen Fragen herbeizuführen.

 

 

 

Neben dem Ergebnis der archäologischen Untersuchung legen die Sozialdemokraten Wert darauf, dass auch der von der Verwaltung angeführte Bedarf an zusätzlichem Wohnraum durch die Fortschreibung des Wohnraumversorgungskonzepts klar nachgewiesen wird. „Dazu gehört selbstverständlich auch, dass sich aus der Potentialliste möglicher Baugebiete die notwendige Einbeziehung des Wasserkamps ergibt und die Schutzbelange des angrenzenden FFH-Gebiets überzeugend gewürdigt werden“, unterstreicht Stadtentwicklungs-Experte, Hansen.

 

 

 

Ich sehe in der archäologischen Sondierung einen ersten Schritt zur Klärung vieler offener Fragen in einem ebenso offenen Entscheidungsprozess“, fasst Bernd Lynack die Diskussion in seiner Fraktion zusammen. Immerhin bestehe auch die Möglichkeit, dass schon die Sondierung das ‚Aus‘ für die Bebauung bringt, weil es schlichtweg unrentabel wäre.

 

BürgerInnensprechstunde mit Stephan Lenz

Aus der Hildesheimer Allgemeinen vom 20. Dezember 2017

Haushaltsrede vom 18. Dezember 2017 im Rat der Stadt Hildesheim

Sehr geehrte Frau Ratsvorsitzende,

 

sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 

sehr geehrte Damen und Herren,

 

 

 

wir haben im Haushalt 2018 mit unseren Änderungen klare Prioritäten in den Bereichen Soziales, Bildung und Kultur gesetzt.

 

Da wäre zum einen die Erhöhung des Zuschusses zur schulischen Mittagsverpflegung um 25.000 €. Wir haben die Anregungen der Verwaltung aufgenommen und den Zuschuss erhöht, damit Kinder weiterhin in den Genuss eines gesunden Mittagessen kommen können und der Elternanteil an den Kosten möglichst gering bleibt. Denn durch die allgemeine Preissteigerung, die Ausweitung des Ganztagsangebotes und die damit verbundene Erhöhung der Mittagessen, konnte der über viele Jahre konstante Preise für Schülerinnen und Schüler nicht mehr gehalten werden. Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur für die geistige und körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wichtig, auch ist die Teilnahme an der Gemeinschaftsverpflegung ein wichtiges Element des sozialen Lebens für die Kinder.

 

Des Weiteren wollen wir die Einführung zweier Investitions-Fonds zur Förderung von anstehenden Projekten im Bereich der Bildungs- und Kultureinrichtungen von je 50.000 €. Über die gestellten Anträge soll dann der Rat - ähnlich der bereits bestehenden Investitionsförderung im Sport - entscheiden. Uns ist durchaus bewusst, dass auch das lediglich ein Tropfen auf den heißen Stein sein kann, aber immerhin ist es erst mal ein Tropfen. Die angespannte finanzielle Situation der Stadt lässt gerade in Bereich der freiwilligen Leistungen nahezu keinen Spielraum. Wir hoffen aber den Kultur- und Bildungseinrichtungen hiermit zumindest etwas helfend unter die Arme greifen zu können, denn nunmehr können sie im Laufe des Haushaltsjahres durch die Zuschüsse für größere Anschaffungen oder kleinere Baumaßnahmen hoffen.

 

Ferner möchten wird das Thema Wohnbauförderung mit den Teilbereichen Wohnraumversorgung und sozialem Wohnungsbau stärker in den Focus der Ratspolitik rücken und stellen deshalb Mittel im Haushalt zur Verfügung. Vorrangiges Ziel ist die Schaffung von zusätzlichem, bezahlbarem Wohnraum. Das bedeute Planungssicherheit nicht nur für Stadtverwaltung und Wohnungsverbände, sondern auch für die Wohnungswirtschaft. Langfristig wäre es natürlich sehr wünschenswert, wenn sich schon bei der Ausweisung neuer Baugebiete durch Quotenregelungen bezahlbarer Wohnraum festlegen ließe.

 

Den bereits bestehende Verhütungsfonds wollen wir mit 5.000 Euro bedenken und somit verdoppelt. Denn die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass der bisherige Betrag nicht ausreiche und bereits nach einigen Monaten aufgebraucht war. Wir hoffen damit, Frauen mehr und vor allem zeitlich konstantere finanzielle Unterstützung anbieten zu können. Familienplanung darf nicht am Geldbeutel scheitern. Auch aus kommunaler Sicht ist eine Aufstockung sinnvoll, denn dass Geizen in diesem Bereich kann absurde Folgen haben, denn unerwünschte Schwangerschaften verschärfen die Abhängigkeit armer Frauen von öffentlichen Leistungen. Den Mehrbedarf für Schwangerschaft, Erstausstattung und Unterkunft tragen die Städte und Gemeinden.

 

Dem Tarifkonflikt an der Hildesheimer Volkshochschule bedauern wir außerordentlich, aber auch hier zwingt uns der Zukunftsvertrag dazu, dass wir keine finanziellen Mittel zur Verfügung stellen können, da diese Mittel auch zu den freiwilligen Leistungen zählen. Wir möchten aber den städtischen Einfluss auf die VHS erhöhen. Bisher hat die Stadt den jährlichen Zuschuss an den Hildesheimer Volkshochschulverein e.V. überwiesen, der ungekürzt an die VHS weitergeleitet wurde. Direkten Einfluss auf die Geschicke der VHS hat die Stadt allerdings nicht. Lediglich über die Vertreter des Volkshochschulvereins kann sich die Stadt indirekt in die Unternehmenskontrolle einbringen. Hier verlangen wir künftig mehr Einflussmöglichkeiten, um beispielsweise auch in Punkten - wie zur aktuellen Tarifauseinandersetzung - mitsprechen zu können.

 

Wir erwarten aber auch von der Geschäftsführung der VHS, dass infolge der Reduzierung der Verpflichtungen der VHS im Zusammenhang mit der Aufgabe des ehemaligen Mehrgenerationenhauses an der Steingrube, ein angemessener Betrag der freigewordenen Mittel zur Lösung der Tarifauseinandersetzung aufgebracht wird.

 

Erlauben Sie mir noch eine Erläuterung. Immer wieder werden wir gefragt, warum unterstützt ihr denn nicht die oder jene Einrichtung. Bei einem Haushalt von über 300 Mio. € muss das doch möglich sein.

 

Wir haben uns mit dem Zukunftsvertrag verpflichtet nicht mehr als 11 Mio. € für freiwillige Leistungen auszugeben. Gerade der Bereich der freiwilligen Leistungen ist ausgequetscht wie eine Zitrone. Da ist kein finanzieller Spielraum mehr drin. Grundsätzlich möchten wir allen Institutionen die finanziellen Mittel zur Verfügung stellen, die sie für ihre Arbeit benötigen. Sollten wir dem einen Bereich finanzielle Mittel zur Verfügung stellen, müssen wir sie in einem anderen Bereich kürzen. Und genau das möchten wir nicht. Wir wollen und haben mit unseren Änderungsvorschlägen zum Haushalt die Kriterien des Zukunftsvertrages eingehalten. Alle Maßnahmen die wir gerade bei den freiwilligen Leistungen machen, sind gegenfinanziert. Und, wir haben keine Kürzungen im sozialen oder kulturellen Bereich vorgenommen.

 

Zum Abschluss möchte ich auch noch an die Hildesheimer Töchterunternehmen appellieren, ihre in den Vergangenheit gezahlten Gewinnausschüttungen, soweit es natürlich im Rahmen des Unternehmens möglich ist, auch in der gleichen Höhe an die Stadt abzuführen. Wie bereits erwähnt, ist die Stadt dringend auch auf dieses Geld angewiesen.

 

Die zukünftige Ausrichtung der Stadt sollte sicherlich auch in Förderung und Ansiedlung von Gewerbe und damit den damit verbunden Arbeitsplätzen sowie die Unterstützung von Kindern, Jugend und Familien gehen.

 

Zum Ende möchte ich der Verwaltung, stellvertretend Frau Kuhne und ihrem Team, für die Aufstellung des Haushaltes und für die Beantwortung der Fragen danken. Die Kämmerei hatte immer ein offenes Ohr.

 

Meiner Fraktion und den Mitgliedern der Gruppe danke ich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und den Mitgliedern im Finanzausschuss für das kollegiale miteinander.

 

Aus der Hildesheimer Allgemeinen vom 13. Dezember 2017

Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Sorsum

Die Genossinnen und Genossen des SPD-Ortsvereins Sorsum haben sich am 24. November zur diesjährigen Mitgliederversammlung im Sorsumer Dorfstübchen getroffen. Nach der Eröffnung durch den Ortsvereinsvorsitzenden Uwe Faase, wurden als Gäste der Landtagsabgeordnete Bernd Lynack und der Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal mit großem Beifall begrüßt.

 

Vor dem Eintritt in die Tagesordnung wurde Jan Hendrik  Hanenkamp für seine 10-jährige Mitgliedschaft und als Neumitglied (und auch als jüngstes Mitglied des Ortsvereines) Maike Schökel von den Gästen geehrt (vgl. auch Foto).

 

Nach den beiden Ehrungen konnten die Mitglieder unsere beiden „Bernd´s“ mit Fragen zur neugewählten Landesregierung und zu den Möglichkeiten einer Regierungsbildung in Berlin löchern. Die Aktualität sorgte für eine lebhafte, aber durchaus konstruktive Diskussion.

 

Nachdem alle Fragen und Antworten ausgetauscht waren, beendete der Vorsitzende Uwe Faase die Versammlung und die Anwesenden verließen die Veranstaltung mit einem guten Gefühl für die Zukunft.

 

 

 

Foto von links: Bernd Westphal (MdB), Jan Hendrik  Hanenkamp, Maike Schökel, Bernd Lynack (MdL) und Uwe Faase (OV-Vorsitzender)

 

Die Termine der Sorsumer Vereine und Insitutionen ist unter "Termine" einsehbar

Anbei die geplanten Sitzungen des Sorsumer Ortsrates für 2018.

 

Mi,      07.03.2018      19:00 Uhr

Mi,      30.05.2018      19:00 Uhr

Mi,      05.09.2018      19:00 Uhr

Mi,      21.11.2018      19:00 Uhr

 

Kurzfristige Änderungen sind möglich! Bitte beachten Sie die Aushänge!

 

Wahlkampfhilfe für Bernd Westphal

Am Samstag den 16. September 2017 unterstützten die Sorsumer Uwe Faase, Erika Hanenkamp, Susanne Dreyer und Stephan Lenz den Bundestagskandidaten Bernd Westphal an seinem Wahlkampfstand in der Hildesheimer Fußgängezone!

Bürgersprechstunde am 17. August 2017

Die neu gewählte Sorsumer SPD Ortsratsfraktion

von links:

Kai Feldmann, Ilse Westfal, Erika Hanenkamp, Susanne Dreyer, Stephan Lenz

Wir bedanken uns bei allen die uns in den Wochen des Wahlkampfes mit Rat und Tat unterstützt und beraten haben.

Ferner danken wir den Sorsumer Wählerinnen und Wähler die uns ihr Vertrauen für die nächsten fünf Jahre geschenkt haben.

DANKE!!

Bewerbung zur europäischen Kulturhauptstadt zum Nulltarif?

Erstmals kam das Thema, ob Hildesheim sich zur europäischen Kulturhauptstadt bewerben sollte, zur Verabschiedung des städtischen Doppelhaushaltes 2016/2017 im Februar 2016 auf den Tisch. Denn die CDU-Ratsfraktion wollte, einen gesonderten Ansatz im städtischen Haushalt bilden, der zur Finanzierung erster Grundgedanken dienen sollte. Die rot-grüne Mehrheitsgruppe im Stadtrat lehnte diesen Ansatz mit Hinweis auf die finanzielle Situation der Stadt ab.

 

Mittlerweile wurden Arbeitsgruppen- und Arbeitskreise gegründet, die eine Bewerbung Hildesheims zur europäischen Kulturhauptstadt unterstützen und forcieren wollen. Bedauerlicherweise werden die finanziellen Mittel die für eine solche Bewerbung benötigt werden nicht weiter ausgeführt. Und hier liegt genau das Problem. Hildesheim hat sich mit Abschluss des Zukunftsvertrages bis 2024 gegenüber dem Land Niedersachsen verpflichtet, ihre Ausgaben im Bereich der freiwilligen Leistungen auf 11,0 Millionen € jährlich zu maximieren!

 

Zu diesen Aufgabenbereich gehören unter anderem das Theater, die Museen, Musikschule, Volkshochschule, Stadtbibliothek, Spielplätze, aber auch die Grünflächenpflege, Hildesheim Marketing oder Förderung des Sports um nur einige zu nennen. Auch einen eventuelle Bewerbung zur europäischen Kulturhauptstadt würde zu den freiwilligen Aufgaben der Stadt gehören und müsste aus dem Budget bezahlt werden.

 

Der Ansatz für die freiwilligen Leistungen ist auch im Doppelhaushalt 2016/2017 vollkommen ausgeschöpft, wobei die Hildesheimer Kultur mit über 50 Prozent bedacht wird.

 

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass finanziellen Unterstützungen aus Wirtschaft und Privatpersonen grundsätzlich immer ein Eigenanteil aus dem städtischen Haushalt gegenüber standen. Folglich müsste für jeden eingesetzten € für das Bewerbungsverfahren, welcher aus dem städtische Haushalt kommt, an anderer Stelle bei den freiwillige Leistungen in gleicher Höhe eingespart werden. So wird beispielsweise aus dem Umfeld des Organisationskomitee der Stadt Nürnberg mit Kosten für das Bewerbungsverfahren von ca. 5,0 Millionen € für Personalkosten, Öffentlichkeitsarbeit und die Durchführung von Studien gerechnet.1 Ein mögliches Bewerbungsverfahren wird es nicht zum Nulltarif geben, dieses sollte allen Beteiligten im Vorfeld im Klaren sein. Wenn das Bewerbungsverfahren gestartet wird, lässt sich dieses nur schwer wieder stoppen.

 

Auch wenn in 2016 die Kommunalwahl vor der Tür steht, ist es der Mehrheitsgruppe wichtig, sich ihrer politischen, sozialen und finanziellen Verantwortung für diese Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürger zu stellen und auch zu übernehmen. Denn wir haben immer gesagt, dass der geschlossene Zukunfstvertrag mit dem Land für uns wichtig ist und seine Kriterien einzuhalten sind.

 

 

 

1https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/bewerbung_europaeische_kulturhauptstadt_2025.html

 

Dorfgespräch Juli 2016

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Dorfgespräch März 2016

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Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zum Rat der Stadt Hildesheim


Wahlbereich Nord Wahlbereich Süd
1. Malte Schönekäs 1. Beate König
2. Monika Höhler 2. Ole Hammer
3. Tim Bellgardt 3. Lisa Schwarzer
4. Jutta Lenfers 4. Detlef Hansen
5. Till Manning 5. Ina Stüber
6. Marion Elbeshausen 6. Bernd Pinkvoß
7. Burkhard Hohls 7. Sara Rudolph
8. Arne Hillberg  8. Burkart Aikele
  9. Nicole Reuß
   
Wahlbereich Ost Wahlbereich West
1. Felix von der Lieth 1. Corinna Finke
2. Hülya Gürcan 2. Bernd Lynack
3. Andree Busche 3. Rita Weber
4. Antonia Hillberg 4. Stephan Lenz
5. Batuhan Kavakli 5. Gabriele Bommersbach
6. Kerstin Angermann 6. Erhard Paasch
7. Ulf Kürschner 7. Sabine Hartung
8. Annette Kosbahn 8. Michael Brinkop
9. Helmut Borrmann 9. Ulf Knorr
10. Peter Schuld 10. Norbert Siegel
 
   

Aufstellung über die Listen im Gebiet der Stadt Hildesheim zur Kreistagswahl 2016

Kreis Wahlbereich Nord Kreis Wahlbereich Ost
1. Pascal Kubats 1. Johannes Dreier
2. Henrike Meyers 2. Regine Busche
3. Ulrich Bertram 3. Alexander Schubert
4. Angelika Simmons 4. Alexander Lonzen
5. Hartwig Kemmerer 5. Werner Steine
6. Susanne Dreyer  
7. Leonard Kutscher  
   
Kreis Wahlbereich Süd Kreis Wahlbereich West
1. Dagmar Hohls 1. Erika Hanenkamp
2. Bernd Seiler 2. Ludwig Bommersbach
3. Barbara Baron-Hammer 3. Gertrud Schäfer
4. Karl-Heinz Krupp 4. Dietmar Schellhammer
5. Galina Ortmann 5. Ingrid Schwere
6. Dirk Descher 6. Erich Weber
7. Hans-Jürgen Bierwirth 7. Dieter Sommer
8. Dieter Krause 8. Andreas Finke
  9. Horst Hennig
 
   

Änderungsliste aller Fraktionen und Gruppen im Rat der Stadt Hildesheim zum Doppelhaushalt 2016/2017

Änderungsliste zum Doppelhaushalt 2016/2017
2016_02_12AenderungslistealleFraktionenu
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Einladung zur Ortsratssitzung am 24. Februar 2016

Einladung OR Sorsum
2016-02-24-E.pdf
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Haushaltsrede vom 15. Februar 2016

Sehr geehrter Herr Ratsvorsitzender,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir werden heute nach monatelangen Beratungen und geführten Gesprächen den Doppelhaushalt 2016 / 2017 verabschieden. Es freut mich, dass es uns gelungen ist, für diesen Haushalt die breite Mehrheit aller Fraktionen zu gewinnen.

Und auch für diesen Haushalt steht die sogenannte schwarze Null. Auch wenn man der Mehrheitsgruppe immer nach zusagen versucht, dass sie mit Geld nicht umgehen könne und keine Ahnung vom Haushaltsrecht habe, so sei nochmals darauf hingewiesen, dass bisher jeder Haushalt der Mehrheitsgruppe ausgeglichen war. Auch wenn in 2016 die Kommunalwahl vor der Tür steht, war es der Mehrheitsgruppe wichtig, sich ihrer politischen, sozialen und finanziellen Verantwortung für diese Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürger zu stellen und auch zu übernehmen. Denn wir haben immer gesagt, dass der geschlossene Zukunftsvertrag mit dem Land für uns wichtig ist und seine Kriterien einzuhalten sind. Das Erreichen dieses Ziel ist uns auch für den Doppelhaushalt 2016 / 2017 gelungen.

Wir stimmen der Verwaltung zu, und ich spreche hier sicherlich auch für meine Kollegen vom Finanzausschuss, dass für die freiwilligen Leistungen zukünftig Lösungsansätze gefunden werden müssen. Wir werden diesen Punkt auf den Tagesordnungen der nächsten Finanzausschusssitzungen wiederfinden. Denn ein weiteres Ansteigen dieser Leistungen verbietet uns der geschlossene Zukunftsvertrag mit dem Land, der den Rahmen bei diesen Ausgaben auf 11 Millionen € begrenzt und wir uns derzeit schon leicht über diesem Wert bewegen.

Allerdings kann die geäußerte Kritik der Kämmerei hinsichtlich zu großzügigen Umgangs mit den Finanzen dieser Stadt hinsichtlich der freiwilligen Leistungen so nicht stehen gelassen werden. Gerade auch, weil die Einhaltung der Kriterien des Zukunftsvertrages der Mehrheitsgruppe, wie schon erwähnt, äußerst wichtig sind. Wir stimmen zwar mit der Kämmerei überein, dass das Überschreiten der mit dem Land vereinbarten Obergrenze bei den freiwilligen Leistungen besorgniserregend ist, aber jede Erhöhung oder Erweiterung von freiwilligen Leistungen, wie beispielsweise den zusätzlichen Ansätzen für das Theaterhaus, das Theater-Pädagogische Zentrum und des Reptilienfonds von insgesamt 25.000 € oder dem Mietspiegel von 5.000 € stehen entsprechende Einsparungen gegenüber. So wurden alleine bei den Mitteln für die Weiterführung der Gemeinwesenarbeit in der Nordstadt in 2016 um 25.000 € und in 2017 um 50.000 € gegenüber dem von der Verwaltung eingebrachten Haushalt reduziert. Es ist uns dabei durch eine Vielzahl von geführten Gesprächen sogar gelungen, beispielsweise mit dem Beamtenwohnungsverein oder der GBG, Drittmittel für die Nordstadt oder die Erstellung des Mietspiegels zu akquirieren.

Gegenüber dem von der Verwaltung eingebrachten Haushalt sind alle Änderungen der Mehrheitsgruppe gegenfinanziert.

Um ihrer finanziellen Verantwortung auch weiter gerecht zu werden, hat die Mehrheitsgruppe sich auch Gedanken um alternative Finanzierungsmöglichkeiten gemacht.

So werden wir die Verwaltung im Rahmen eines Prüfauftrages bitten, ein Konzept hinsichtlich der Einführung der Tourismusabgabe in Hildesheim zu erstellen.

Bei der Tourismusabgabe leisten alle Betriebe, denen aus dem Tourismus wirtschaftliche Vorteile erwachsen, einen Beitrag, Mit diesen zusätzlichen Einnahmen würden wir gerne Hildesheim Marketing finanziell auf gesichertere Beine stellen. Denn gerade vor dem Hintergrund immer knapperer kommunaler Haushaltsmittel, können wir Hildesheim Marketing mit der Einführung der Tourismusabgabe einen Finanzierungsmix aus öffentlichen Mitteln, Beiträgen und Eigeneinnahmen hilfreich unterstützen, denn gerade Hildesheim Marketing hat mit ihrer geleisteten Arbeit für das Stadtjubiläum die Stadt Hildesheim weit über die Grenzen Hildesheims hinweg in ein ausgezeichnetes Bild gerückt.

Ein mögliches Bewerbungsverfahren zur europäischen Kulturhauptstadt, so wie es die CDU vorsieht, lehnen wir ab. Wir halten die Bewerbung schlichtweg für nicht finanzierbar. Alleine ein mögliches Bewerbungsverfahren würde mehrere Millionen kosten. Diese Ausgaben können und wollen wir Hildesheims Bürgerinnen und Bürgern nicht zumuten und unterstützen diese Bewegung deshalb auch nicht. Des Weiteren gehören die hierfür bereitzustellenden Mittel auch zu den freiwilligen Aufgaben und würden die Ausgaben hierfür weiter erhöhen .Wir würden es aber begrüßen, wenn die im Rahmen des Stadtjubiläums erarbeiteten Projekte und Kontakte im Rahmen eines Kulturentwicklungsplanes weiter entwickelt und gefördert werden. Hildesheim hat eine hervorragende Kulturszene. Diese zu wahren und zu fördern ist auch in unserem Interesse. Die erforderlichen finanziellen Mittel sind aber aus dem bereitgestellten Budget zu erbringen.

Die zukünftige Ausrichtung der Stadt sollte sicherlich auch in Förderung und Ansiedlung von Gewerbe und damit den damit verbunden Arbeitsplätzen sowie die Unterstützung von Kindern, Jugend und Familien gehen.

Zum Ende möchte ich der Verwaltung, stellvertretend Frau Kuhne und ihrem Team, für die Aufstellung des Haushaltes und für die Beantwortung der Fragen danken. Sie hatten immer ein offenes Ohr.

Meiner Fraktion und den Mitgliedern der Mehrheitsgruppe danke ich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und den Mitgliedern im Finanzausschuss für das kollegiale miteinander.

Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereines Sorsum

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Sorsumer SPD Ortsvereines gab es einen Wechsel an der Spitze des Vorstandes. Die Kreistagsabgeordnete Erika Hanenkamp hat nach 7 Jahren nicht mehr für den Posten der Vorsitzenden kandidiert. „Die zeitliche Belastung ist gerade in der heißen Phase des bevorstehenden Kommunalwahlkampfes zu hoch. Immerhin bin ich noch Ortsbürgermeisterin und Ortsbeauftragte. Mit Uwe Faase übernimmt ein langjähriger politischer Weggefährte die Verantwortung an der Spitze“, so die 58-jährige.
Mit einer breiten Mehrheit wurde das ehemalige Stadtratsmitglied Uwe Faase von den Mitgliedern zum Vorsitzenden gewählt. „Ich freue mich über die große Unterstützung der Mitglieder und nehme das Amt gerne an. Es ist natürlich nur für eine Übergangszeit. Mittelfristig werden wir die Geschicke des Ortsvereines in jüngere Hände geben!“, so der pensionierte Beamte der bereits etliche politische Ämter innehatte.
Zu Faases Stellvertretern wurden die ehemalige Vorsitzende Erika Hanenkamp und Ratsherr Stephan Lenz gewählt.
Schriftführerin Susanne Dreyer und Finanzbeauftragter Dieter Sommer wurde von der Mitgliederversammlung in ihren Ämtern bestätigt.
Die Beisitzer Jutta Garau, Kai Feldmann, Falko Mohr, Alexander Lonzen und Alexander Weise komplettieren den Vorstand.
Für ihre jahrzehntelange Mitarbeit im Vorstand des SPD Ortsvereines Sorsum wurden Eva-Maria Lorz (in Abwesenheit), Ingelore und Gerd Stubinitzky sowie Gerda Borchard mit einem kleinen Präsent gedankt. Beide wollten nicht mehr für den Vorstand kandidieren.
Zu Beginn der Versammlung stellte sich der SPD Landratskandidat Olaf Levonen in Sorsum vor. Der 48-jährige ist bereits seit über vier Jahren Erster Kreisrat und möchte bei den Landratswahlen im September 2016 Nachfolger des bisherigen Landrates Reiner Wegner werden, der dann nicht mehr für das Amt an der Spitze des Landkreises Hildesheim zur Verfügung steht.
Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD wurden Brigitte Malysch und Adolf Marheineke mit einer Urkunde und der Überreichung einer Ehrenbrosche bzw. –nadel geehrt. Gerda Borchard bekam aus den Händen von Olaf Levonen und Erika Hanenkamp die goldene Brosche und die Ehrenurkunde der Partei für ihre 50-jährige Mitgliedschaft in der SPD überreicht.

Beim Neujahrsempfang der Stadtverwaltung am 17. Januar 2016

Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 13. Juli 2015

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Veranstaltungsprogramm 2. Halbjahr 1200 Jahre Hildesheim

Programm 1200 Jahre 2 HJ.pdf
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Empfang zum Tag der Niedersachsen

von links: Uwe Faase, Baudezernent Dr. Kay Brummer, Stephan Lenz

Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 18. Mai 2015

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Dorfgespräch April 2015

Dorfgespräch 04-2015.pdf
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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 23. März 2015

Ratssitzung 2015-03-23.pdf
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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 16. Februar 2015

Ratssitzung 2015-02-16.pdf
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Dorfgespräch Dezember 2014

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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 17. November 2014

Ratssitzung 2014-11-17.pdf
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Seniorennachmittag im "Güldenen Winkel"

Bei der gut besuchten Veranstaltung in der Gaststätte „Güldener Winkel“ am 15. November wurden zu Beginn Frau Christa Möhle für ihr langjähriges Engagement beim Aufbau, Erhalt und Betreuung der Borromäus-Bücherei und Herr Wilhelm Haller für die Erstellung und Pflege der „Dorfchronik von Sorsum“ von der Ortsbürgermeisterin Frau Erika Hanenkamp geehrt. Unter dem Beifall der Anwesenden übernahmen die geehrten aus den Händen der Ortsbürgermeisterin ihre Ehrenurkunden. „Durch die Übernahme dieser ehrenamtlichen Tätigkeiten ist es zu verdanken, dass wir zum einen, seit Jahrzehnten eine Bücherei in Sorsum haben zum anderen die geschichtliche Entwicklung unseres „Dorfes“ in zeitlicher Reihenfolge geordnet dargestellt ist. Möge die geleistete Arbeit und diese kleine Auszeichnung als Vorbild für andere dienen“, so Erika Hanenkamp.

Im Anschluss sorgten der Zauberer Kamentino und die Kindertanzgruppen Mini Diddles und Lovely Childs sowie die Kinder der Grundschule mit ihren Aufführungen für ein abwechselungsreiches Unterhaltungsprogramm.

Am Ende trat der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr auf und bot eine kleine Darbietung aus seinem reichhaltigen Programm und rundete so den Nachmittag ab.

Alles in allem war es eine unterhaltsame Veranstaltung und der Umzug aus der großen ungemütlichen Turnhalle in den Saal der Gaststätte „Güldener Winkel“ durchaus gelungen.

von links: Stephan Lenz, Inger Heintz, Christa Möhle, Wilhelm Haller, Erika Hanenkamp

Dorfgespräch Oktober 2014

Dorfgespräch 10-2014
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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 13. Oktober 2014

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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 28. Juli 2014

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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 14. Juli 2014

Ratssitzung 2014-07-14.pdf
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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 02. Juni 2014

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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 17. Februar 2014

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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 16. Dezember 2013

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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 18. November 2013

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