Die nächste Ortsratssitzung ist am 01. März 2017 um 19:00 Uhr im kath. Jugendheim

Liebe Sorsumerin, lieber Sorsumer,

liebe Besucherinnen und Besucher,

 

herzlich willkommen auf meiner Internetseite.
Hier können Sie sich über meine politische Arbeit aber auch über die der SPD in Sorsum und Hildesheim informieren.
Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben, können Sie sich über das Kontaktformular mit mir in Verbindung setzen, oder persönlich durch die angegebenen Kontaktdaten. Ich bin gerne für Sie da!
Viel Spaß beim Surfen.

 

SPD Ratsfraktion erwägt Zuschuss für Schülerbeförderung ab der 11. Klasse

Bildung muss für alle Menschen gleichermaßen zugänglich sein. Gerade die Er-reichbarkeit der gewählten Schule kann allerdings für Schülerinnen und Schüler zu einer nicht zu unterschätzenden Hürde werden, wenn das notwendige Geld für die Fahrkarte fehlt. In Folge dieser Umstände brechen nicht Wenige ihren Schulbe-such bereits nach der 10. Klasse ab, obwohl sie das Zeug zum Abitur hätten. Die Kosten der Schülerbeförderung werden nämlich nur bis zur 10. Klasse übernom-men. "Leider", stellt SPD-Fraktionschef Bernd Lynack fest und verweist in diesem Zusammenhang auf die gesetzliche Vorgabe nach dem Niedersächsischen Schul-gesetz. "Eine Ausdehnung auf die Jahrgänge 11 bis 13 würde einen dreistelligen Millionenbetrag nach sich ziehen", erklärt Lynack, der auch für die SPD Mitglied des Landtages ist. Über kurz oder lang müsse diese Lücke geschlossen werden. Einen Anfang könnte die Bezuschussung der Fahrtkosten mit den jetzt zusätzlich vom Land zur Verfügung gestellten Mitteln zur Verbesserung der Qualität des ÖPNV darstellen.

 

Zum Hintergrund: Der Landtag hat Ende des vergangenen Jahres eine Änderung des Nahverkehrsgesetzes verabschiedet. Ziel der Neuregelung ist es, die Schülerbeförderung langfristig zu sichern und gleichzeitig den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in der Fläche deutlich zu stärken und qualitativ zu verbessern.

Für den Landkreis Hildesheim bedeutet die Gesetzesänderung, dass seit dem 1. Januar 2017 jährlich etwa 2,5 Millionen Euro für die Unterstützung des ÖPNV zur Verfügung stehen. In dem Betrag sind rd. 630.000 Euro zusätzliche Mittel für Maßnahmen zur Verbesserung des ÖPNV-Angebots enthalten. Den Kommunen wurde damit die Aufgaben- und Ausgabenverantwortung in eine Hand gelegt. Sie können so lokale Bedingungen optimal berücksichtigen und je nach örtlicher Situation Verbesserungen im ÖPNV und im Schülerverkehr selbständig organisieren.

Um die Situation für den Bereich der Stadt besser einschätzen zu können, haben sich die Sozialdemokraten jetzt mit zwei Anfragen an den Oberbürgermeister gewandt. Zum Einen soll die Verwaltung darlegen, wie viele Hildesheimer Schülerinnen und Schüler die Klassen 11 - 13 an weiterführenden Schulen besuchen. Weiter soll durch diese Anfrage geklärt werden, wie viele schulpflichtige Berufsschülerinnen und -schüler, die in keinem Berufsausbildungsverhältnis stehen, eine Berufsbildende Schule besuchen.

Durch eine weitere Anfrage soll Licht ins Dunkel darüber gebracht werden, wie hoch der Anteil der Stadt an den erhöhten ÖPNV-Mitteln tatsächlich ist. "Wenn alle Daten auf dem Tisch liegen, werden wir überlegen, ob und ggf. in welcher Höhe es möglich ist, einen Zuschuss zu den Schülerbeförderungskosten ab dem 11. Jahrgang zu gewähren", so Lynack. Sollte eine Bezuschussung möglich sein, wäre dies aus Sicht der Sozialdemokraten ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Chancengerechtigkeit in der Bildung. "Wir sind uns sehr bewusst darüber, dass eine Bezuschussung in der Tat nur ein Anfang sein kann und wir in Hannover weiter daran arbeiten müssen, damit die bestehende Lücke über kurz oder lang vollständig geschlossen werden kann. Meinen Teil als Landespolitiker werde ich selbstverständlich dazu beitragen", versichert Lynack.

Soll sich Hildesheim für die Ausrichtung europäische Kulturhauptstadt 2025 bewerben?

Die Hildesheimer sind gespalten. Soll sich sich Hildesheim auf den Weg machen und sich zur europäischen Kulturhauptstadt 2025 bewerben?

Anbei zwei Postkarten. Zum einen der Initiative Hildesheim blüht auf! e.V. und auf der Gegenseite die Kampagne von City today Hildesheim.

Sagt mir eure Meinung zu dem Thema! Aber eins mus jedem klar sein:

Eine Bewerbung gibt es nicht zum Nulltarif!!

Sperrung der Sorsumer Hauptstraße verlängert sich witterungsbedingt bis zum 09. März 2017

Pressemitteilung der Stadt Hildesheim
2017_02_03_Sperrung_Teilstück_Sorsumer_H
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Bürgersprechstunde mit Stephan Lenz am 23. März 2017

im SPD Ladenlokal Osterstraße 39a

Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereines Sorsum.

Neben den Berichten aus Kreistag und Stadrat führte der Bundestagsabgeordnete Bernd Westphal die Ehrungen bei Susanne Dreyer und Dieter Sommer für 10-jährige Mitgliedschaft und bei Gisela Marzenischen sogar für 40-jährige Mitgliedschaft durch.
Den geehrten vielen Dank für ihre langjährige Mitarbeit und Bernd Westphal für seinen Besuch.

Kinderfilmnachmittag 2017

Straßensperrung in Sorsum wegen Kanalbauarbeiten

Die Straße Sorsumer Hauptstraße wird ab dem 09. Januar für voraussichtlich zwei bis vier Wochen zwischen den Straßen Am Nordfeld und Pellweg gesperrt. Grund sind erforderliche Kanalbauarbeiten für die Entwässerung des Baugebietes Nordfeld.
Die Zufahrt nach Sorum muss entweder über die Straßen Am Nordfeld - Stadtweg oder aus Richtung Süden erfolgen.
Der Zugang zu den Grundstücken ist auch während der Bauphase sichergestellt.

Die Sorsumer Termine 2017 können auf der Internetsseite unter TERMINE eingesehen und runter geladen werden

Ausschank von Heißgetränken und Kuchen

Der SPD Ortsverein Sorsum (Susanne Dreyer, Dieter Sommer, Stephan Lenz) unterstützt den Landtagsabgeordneten und Ratsfraktionsvorsitzenden Bernd Lynack beim diesjährigen kostenlosen Ausschank von Punsch, Glühwein und Kaffee in der Hildesheimer Fußgängerzone.

Etwaige Geldspenden waren natürlich willkommen und gehen zu 100 Prozent an die Hildesheimer Musikschule.

Die neu gewählte Sorsumer SPD Ortsratsfraktion

von links:

Kai Feldmann, Ilse Westfal, Erika Hanenkamp, Susanne Dreyer, Stephan Lenz

Wir bedanken uns bei allen die uns in den Wochen des Wahlkampfes mit Rat und Tat unterstützt und beraten haben.

Ferner danken wir den Sorsumer Wählerinnen und Wähler die uns ihr Vertrauen für die nächsten fünf Jahre geschenkt haben.

DANKE!!

Bewerbung zur europäischen Kulturhauptstadt zum Nulltarif?

Erstmals kam das Thema, ob Hildesheim sich zur europäischen Kulturhauptstadt bewerben sollte, zur Verabschiedung des städtischen Doppelhaushaltes 2016/2017 im Februar 2016 auf den Tisch. Denn die CDU-Ratsfraktion wollte, einen gesonderten Ansatz im städtischen Haushalt bilden, der zur Finanzierung erster Grundgedanken dienen sollte. Die rot-grüne Mehrheitsgruppe im Stadtrat lehnte diesen Ansatz mit Hinweis auf die finanzielle Situation der Stadt ab.

 

Mittlerweile wurden Arbeitsgruppen- und Arbeitskreise gegründet, die eine Bewerbung Hildesheims zur europäischen Kulturhauptstadt unterstützen und forcieren wollen. Bedauerlicherweise werden die finanziellen Mittel die für eine solche Bewerbung benötigt werden nicht weiter ausgeführt. Und hier liegt genau das Problem. Hildesheim hat sich mit Abschluss des Zukunftsvertrages bis 2024 gegenüber dem Land Niedersachsen verpflichtet, ihre Ausgaben im Bereich der freiwilligen Leistungen auf 11,0 Millionen € jährlich zu maximieren!

 

Zu diesen Aufgabenbereich gehören unter anderem das Theater, die Museen, Musikschule, Volkshochschule, Stadtbibliothek, Spielplätze, aber auch die Grünflächenpflege, Hildesheim Marketing oder Förderung des Sports um nur einige zu nennen. Auch einen eventuelle Bewerbung zur europäischen Kulturhauptstadt würde zu den freiwilligen Aufgaben der Stadt gehören und müsste aus dem Budget bezahlt werden.

 

Der Ansatz für die freiwilligen Leistungen ist auch im Doppelhaushalt 2016/2017 vollkommen ausgeschöpft, wobei die Hildesheimer Kultur mit über 50 Prozent bedacht wird.

 

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass finanziellen Unterstützungen aus Wirtschaft und Privatpersonen grundsätzlich immer ein Eigenanteil aus dem städtischen Haushalt gegenüber standen. Folglich müsste für jeden eingesetzten € für das Bewerbungsverfahren, welcher aus dem städtische Haushalt kommt, an anderer Stelle bei den freiwillige Leistungen in gleicher Höhe eingespart werden. So wird beispielsweise aus dem Umfeld des Organisationskomitee der Stadt Nürnberg mit Kosten für das Bewerbungsverfahren von ca. 5,0 Millionen € für Personalkosten, Öffentlichkeitsarbeit und die Durchführung von Studien gerechnet.1 Ein mögliches Bewerbungsverfahren wird es nicht zum Nulltarif geben, dieses sollte allen Beteiligten im Vorfeld im Klaren sein. Wenn das Bewerbungsverfahren gestartet wird, lässt sich dieses nur schwer wieder stoppen.

 

Auch wenn in 2016 die Kommunalwahl vor der Tür steht, ist es der Mehrheitsgruppe wichtig, sich ihrer politischen, sozialen und finanziellen Verantwortung für diese Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürger zu stellen und auch zu übernehmen. Denn wir haben immer gesagt, dass der geschlossene Zukunfstvertrag mit dem Land für uns wichtig ist und seine Kriterien einzuhalten sind.

 

 

 

1https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/bewerbung_europaeische_kulturhauptstadt_2025.html

 

Dorfgespräch Juli 2016

Dorfgespräch 2016.pdf
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Anleinpflicht für Hunde

In der freien Landschaft ist jede Person verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ihrer Aufsicht unterstehende Hunde
a) nicht streunen oder wildern und
b) in der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli (allgemeine Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit) an der Leine geführt werden, es sei denn, dass sie zur rechtmäßigen Jagdausübung, als Rettungs- oder Hütehunde oder von der Polizei, dem Bundesgrenzschutz oder dem Zoll eingesetzt werden oder ausgebildete Blindenführhunde sind.

Die Stadt Hildesheim hat drei Hundefreilaufflächen, auf denen Hunde ganzjährig ohne Leine laufen dürfen, mit einer Gesamtgröße von über 100.000 Quadratmetern ausgewiesen. Im Einzelnen sind dies das Hochwasserbett Hohnsen-Nord (65.000 Quadratmeter), das Hochwasserbett Hohnsen-Süd (30.000 Quadratmeter) sowie eine Fläche am Güldenfeld (5100 Quadratmeter).

Dorfgespräch März 2016

Dorfgespräch 2016.pdf
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Die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen zum Rat der Stadt Hildesheim


Wahlbereich Nord Wahlbereich Süd
1. Malte Schönekäs 1. Beate König
2. Monika Höhler 2. Ole Hammer
3. Tim Bellgardt 3. Lisa Schwarzer
4. Jutta Lenfers 4. Detlef Hansen
5. Till Manning 5. Ina Stüber
6. Marion Elbeshausen 6. Bernd Pinkvoß
7. Burkhard Hohls 7. Sara Rudolph
8. Arne Hillberg  8. Burkart Aikele
  9. Nicole Reuß
   
Wahlbereich Ost Wahlbereich West
1. Felix von der Lieth 1. Corinna Finke
2. Hülya Gürcan 2. Bernd Lynack
3. Andree Busche 3. Rita Weber
4. Antonia Hillberg 4. Stephan Lenz
5. Batuhan Kavakli 5. Gabriele Bommersbach
6. Kerstin Angermann 6. Erhard Paasch
7. Ulf Kürschner 7. Sabine Hartung
8. Annette Kosbahn 8. Michael Brinkop
9. Helmut Borrmann 9. Ulf Knorr
10. Peter Schuld 10. Norbert Siegel
 
   

Aufstellung über die Listen im Gebiet der Stadt Hildesheim zur Kreistagswahl 2016

Kreis Wahlbereich Nord Kreis Wahlbereich Ost
1. Pascal Kubats 1. Johannes Dreier
2. Henrike Meyers 2. Regine Busche
3. Ulrich Bertram 3. Alexander Schubert
4. Angelika Simmons 4. Alexander Lonzen
5. Hartwig Kemmerer 5. Werner Steine
6. Susanne Dreyer  
7. Leonard Kutscher  
   
Kreis Wahlbereich Süd Kreis Wahlbereich West
1. Dagmar Hohls 1. Erika Hanenkamp
2. Bernd Seiler 2. Ludwig Bommersbach
3. Barbara Baron-Hammer 3. Gertrud Schäfer
4. Karl-Heinz Krupp 4. Dietmar Schellhammer
5. Galina Ortmann 5. Ingrid Schwere
6. Dirk Descher 6. Erich Weber
7. Hans-Jürgen Bierwirth 7. Dieter Sommer
8. Dieter Krause 8. Andreas Finke
  9. Horst Hennig
 
   

Änderungsliste aller Fraktionen und Gruppen im Rat der Stadt Hildesheim zum Doppelhaushalt 2016/2017

Änderungsliste zum Doppelhaushalt 2016/2017
2016_02_12AenderungslistealleFraktionenu
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Einladung zur Ortsratssitzung am 24. Februar 2016

Einladung OR Sorsum
2016-02-24-E.pdf
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Haushaltsrede vom 15. Februar 2016

Sehr geehrter Herr Ratsvorsitzender,

sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir werden heute nach monatelangen Beratungen und geführten Gesprächen den Doppelhaushalt 2016 / 2017 verabschieden. Es freut mich, dass es uns gelungen ist, für diesen Haushalt die breite Mehrheit aller Fraktionen zu gewinnen.

Und auch für diesen Haushalt steht die sogenannte schwarze Null. Auch wenn man der Mehrheitsgruppe immer nach zusagen versucht, dass sie mit Geld nicht umgehen könne und keine Ahnung vom Haushaltsrecht habe, so sei nochmals darauf hingewiesen, dass bisher jeder Haushalt der Mehrheitsgruppe ausgeglichen war. Auch wenn in 2016 die Kommunalwahl vor der Tür steht, war es der Mehrheitsgruppe wichtig, sich ihrer politischen, sozialen und finanziellen Verantwortung für diese Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürger zu stellen und auch zu übernehmen. Denn wir haben immer gesagt, dass der geschlossene Zukunftsvertrag mit dem Land für uns wichtig ist und seine Kriterien einzuhalten sind. Das Erreichen dieses Ziel ist uns auch für den Doppelhaushalt 2016 / 2017 gelungen.

Wir stimmen der Verwaltung zu, und ich spreche hier sicherlich auch für meine Kollegen vom Finanzausschuss, dass für die freiwilligen Leistungen zukünftig Lösungsansätze gefunden werden müssen. Wir werden diesen Punkt auf den Tagesordnungen der nächsten Finanzausschusssitzungen wiederfinden. Denn ein weiteres Ansteigen dieser Leistungen verbietet uns der geschlossene Zukunftsvertrag mit dem Land, der den Rahmen bei diesen Ausgaben auf 11 Millionen € begrenzt und wir uns derzeit schon leicht über diesem Wert bewegen.

Allerdings kann die geäußerte Kritik der Kämmerei hinsichtlich zu großzügigen Umgangs mit den Finanzen dieser Stadt hinsichtlich der freiwilligen Leistungen so nicht stehen gelassen werden. Gerade auch, weil die Einhaltung der Kriterien des Zukunftsvertrages der Mehrheitsgruppe, wie schon erwähnt, äußerst wichtig sind. Wir stimmen zwar mit der Kämmerei überein, dass das Überschreiten der mit dem Land vereinbarten Obergrenze bei den freiwilligen Leistungen besorgniserregend ist, aber jede Erhöhung oder Erweiterung von freiwilligen Leistungen, wie beispielsweise den zusätzlichen Ansätzen für das Theaterhaus, das Theater-Pädagogische Zentrum und des Reptilienfonds von insgesamt 25.000 € oder dem Mietspiegel von 5.000 € stehen entsprechende Einsparungen gegenüber. So wurden alleine bei den Mitteln für die Weiterführung der Gemeinwesenarbeit in der Nordstadt in 2016 um 25.000 € und in 2017 um 50.000 € gegenüber dem von der Verwaltung eingebrachten Haushalt reduziert. Es ist uns dabei durch eine Vielzahl von geführten Gesprächen sogar gelungen, beispielsweise mit dem Beamtenwohnungsverein oder der GBG, Drittmittel für die Nordstadt oder die Erstellung des Mietspiegels zu akquirieren.

Gegenüber dem von der Verwaltung eingebrachten Haushalt sind alle Änderungen der Mehrheitsgruppe gegenfinanziert.

Um ihrer finanziellen Verantwortung auch weiter gerecht zu werden, hat die Mehrheitsgruppe sich auch Gedanken um alternative Finanzierungsmöglichkeiten gemacht.

So werden wir die Verwaltung im Rahmen eines Prüfauftrages bitten, ein Konzept hinsichtlich der Einführung der Tourismusabgabe in Hildesheim zu erstellen.

Bei der Tourismusabgabe leisten alle Betriebe, denen aus dem Tourismus wirtschaftliche Vorteile erwachsen, einen Beitrag, Mit diesen zusätzlichen Einnahmen würden wir gerne Hildesheim Marketing finanziell auf gesichertere Beine stellen. Denn gerade vor dem Hintergrund immer knapperer kommunaler Haushaltsmittel, können wir Hildesheim Marketing mit der Einführung der Tourismusabgabe einen Finanzierungsmix aus öffentlichen Mitteln, Beiträgen und Eigeneinnahmen hilfreich unterstützen, denn gerade Hildesheim Marketing hat mit ihrer geleisteten Arbeit für das Stadtjubiläum die Stadt Hildesheim weit über die Grenzen Hildesheims hinweg in ein ausgezeichnetes Bild gerückt.

Ein mögliches Bewerbungsverfahren zur europäischen Kulturhauptstadt, so wie es die CDU vorsieht, lehnen wir ab. Wir halten die Bewerbung schlichtweg für nicht finanzierbar. Alleine ein mögliches Bewerbungsverfahren würde mehrere Millionen kosten. Diese Ausgaben können und wollen wir Hildesheims Bürgerinnen und Bürgern nicht zumuten und unterstützen diese Bewegung deshalb auch nicht. Des Weiteren gehören die hierfür bereitzustellenden Mittel auch zu den freiwilligen Aufgaben und würden die Ausgaben hierfür weiter erhöhen .Wir würden es aber begrüßen, wenn die im Rahmen des Stadtjubiläums erarbeiteten Projekte und Kontakte im Rahmen eines Kulturentwicklungsplanes weiter entwickelt und gefördert werden. Hildesheim hat eine hervorragende Kulturszene. Diese zu wahren und zu fördern ist auch in unserem Interesse. Die erforderlichen finanziellen Mittel sind aber aus dem bereitgestellten Budget zu erbringen.

Die zukünftige Ausrichtung der Stadt sollte sicherlich auch in Förderung und Ansiedlung von Gewerbe und damit den damit verbunden Arbeitsplätzen sowie die Unterstützung von Kindern, Jugend und Familien gehen.

Zum Ende möchte ich der Verwaltung, stellvertretend Frau Kuhne und ihrem Team, für die Aufstellung des Haushaltes und für die Beantwortung der Fragen danken. Sie hatten immer ein offenes Ohr.

Meiner Fraktion und den Mitgliedern der Mehrheitsgruppe danke ich für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit und den Mitgliedern im Finanzausschuss für das kollegiale miteinander.

Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereines Sorsum

Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Sorsumer SPD Ortsvereines gab es einen Wechsel an der Spitze des Vorstandes. Die Kreistagsabgeordnete Erika Hanenkamp hat nach 7 Jahren nicht mehr für den Posten der Vorsitzenden kandidiert. „Die zeitliche Belastung ist gerade in der heißen Phase des bevorstehenden Kommunalwahlkampfes zu hoch. Immerhin bin ich noch Ortsbürgermeisterin und Ortsbeauftragte. Mit Uwe Faase übernimmt ein langjähriger politischer Weggefährte die Verantwortung an der Spitze“, so die 58-jährige.
Mit einer breiten Mehrheit wurde das ehemalige Stadtratsmitglied Uwe Faase von den Mitgliedern zum Vorsitzenden gewählt. „Ich freue mich über die große Unterstützung der Mitglieder und nehme das Amt gerne an. Es ist natürlich nur für eine Übergangszeit. Mittelfristig werden wir die Geschicke des Ortsvereines in jüngere Hände geben!“, so der pensionierte Beamte der bereits etliche politische Ämter innehatte.
Zu Faases Stellvertretern wurden die ehemalige Vorsitzende Erika Hanenkamp und Ratsherr Stephan Lenz gewählt.
Schriftführerin Susanne Dreyer und Finanzbeauftragter Dieter Sommer wurde von der Mitgliederversammlung in ihren Ämtern bestätigt.
Die Beisitzer Jutta Garau, Kai Feldmann, Falko Mohr, Alexander Lonzen und Alexander Weise komplettieren den Vorstand.
Für ihre jahrzehntelange Mitarbeit im Vorstand des SPD Ortsvereines Sorsum wurden Eva-Maria Lorz (in Abwesenheit), Ingelore und Gerd Stubinitzky sowie Gerda Borchard mit einem kleinen Präsent gedankt. Beide wollten nicht mehr für den Vorstand kandidieren.
Zu Beginn der Versammlung stellte sich der SPD Landratskandidat Olaf Levonen in Sorsum vor. Der 48-jährige ist bereits seit über vier Jahren Erster Kreisrat und möchte bei den Landratswahlen im September 2016 Nachfolger des bisherigen Landrates Reiner Wegner werden, der dann nicht mehr für das Amt an der Spitze des Landkreises Hildesheim zur Verfügung steht.
Für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD wurden Brigitte Malysch und Adolf Marheineke mit einer Urkunde und der Überreichung einer Ehrenbrosche bzw. –nadel geehrt. Gerda Borchard bekam aus den Händen von Olaf Levonen und Erika Hanenkamp die goldene Brosche und die Ehrenurkunde der Partei für ihre 50-jährige Mitgliedschaft in der SPD überreicht.

Beim Neujahrsempfang der Stadtverwaltung am 17. Januar 2016

Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 13. Juli 2015

Ratssitzung 2015-07-13.pdf
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Veranstaltungsprogramm 2. Halbjahr 1200 Jahre Hildesheim

Programm 1200 Jahre 2 HJ.pdf
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Empfang zum Tag der Niedersachsen

von links: Uwe Faase, Baudezernent Dr. Kay Brummer, Stephan Lenz

Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 18. Mai 2015

Ratssitzung 2015-05-18.pdf
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Dorfgespräch April 2015

Dorfgespräch 04-2015.pdf
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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 23. März 2015

Ratssitzung 2015-03-23.pdf
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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 16. Februar 2015

Ratssitzung 2015-02-16.pdf
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Dorfgespräch Dezember 2014

Dorfgespräch 12-2014.pdf
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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 17. November 2014

Ratssitzung 2014-11-17.pdf
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Seniorennachmittag im "Güldenen Winkel"

Bei der gut besuchten Veranstaltung in der Gaststätte „Güldener Winkel“ am 15. November wurden zu Beginn Frau Christa Möhle für ihr langjähriges Engagement beim Aufbau, Erhalt und Betreuung der Borromäus-Bücherei und Herr Wilhelm Haller für die Erstellung und Pflege der „Dorfchronik von Sorsum“ von der Ortsbürgermeisterin Frau Erika Hanenkamp geehrt. Unter dem Beifall der Anwesenden übernahmen die geehrten aus den Händen der Ortsbürgermeisterin ihre Ehrenurkunden. „Durch die Übernahme dieser ehrenamtlichen Tätigkeiten ist es zu verdanken, dass wir zum einen, seit Jahrzehnten eine Bücherei in Sorsum haben zum anderen die geschichtliche Entwicklung unseres „Dorfes“ in zeitlicher Reihenfolge geordnet dargestellt ist. Möge die geleistete Arbeit und diese kleine Auszeichnung als Vorbild für andere dienen“, so Erika Hanenkamp.

Im Anschluss sorgten der Zauberer Kamentino und die Kindertanzgruppen Mini Diddles und Lovely Childs sowie die Kinder der Grundschule mit ihren Aufführungen für ein abwechselungsreiches Unterhaltungsprogramm.

Am Ende trat der Spielmannszug der Freiwilligen Feuerwehr auf und bot eine kleine Darbietung aus seinem reichhaltigen Programm und rundete so den Nachmittag ab.

Alles in allem war es eine unterhaltsame Veranstaltung und der Umzug aus der großen ungemütlichen Turnhalle in den Saal der Gaststätte „Güldener Winkel“ durchaus gelungen.

von links: Stephan Lenz, Inger Heintz, Christa Möhle, Wilhelm Haller, Erika Hanenkamp

Dorfgespräch Oktober 2014

Dorfgespräch 10-2014
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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 13. Oktober 2014

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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 28. Juli 2014

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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 14. Juli 2014

Ratssitzung 2014-07-14.pdf
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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 02. Juni 2014

Ratssitzung 2014-06-02.pdf
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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 17. Februar 2014

Ratssitzung 2014-02-17.pdf
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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 16. Dezember 2013

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Kurzinfos aus der Ratssitzung vom 18. November 2013

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